2004 - Newsletter Juni

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Liebe Adoptivfamilien, Adoptivwerber und alle Interessierten!
Adoptionsvermittlungsstellen haben einiges zu leisten: sie müssen seriöse Länderprogramme aufbauen und diese trotz kultureller Unterschiede gut aufrecht erhalten; sie müssen Strategien entwickeln, wie sie mit plötzlichen Veränderungen in einzelnen Ländern umgehen; sie tragen Verantwortung für die Kinder, die sie vermitteln und müssen Adoptivwerber unterstützen, auch wenn im Laufe des Prozesses die Nerven blank liegen. Im heutigen Update widmen sich zwei Artikel der Arbeit von österreichischen Vermittlungsstellen.

Heidi Wolfram ("Eltern für Kinder") hat über ein Jahrzehnt zukünftige Eltern bei der Adoption aus Rumänien begleitet. Noch heute steht sie in Kontakt zu vielen dieser Familien und berichtet im Interview über ihre Erfahrungen mit rumänsichen Waisenkindern und die Entwicklung "ihrer" Adoptivkinder.
Lesen sie mehr unter:
http://www.adoptionsberatung.at/themen/adoptionsvermittlung/151-adoptionenausrumaenien1990bis1999undwieesdenkindernheutegeht.html

Family for you ist zur Zeit die Vermittlungsstelle mit den meisten Länderprogrammen in Österreich. Wie aber entstehen solche Programme, wie kann man einen ethischen Ablauf sicher stellen und wo liegen die Grenzen?
Einen Einblick in die Arbeit ihrer Organisation gibt Petra Fembek im Gespräch:
LINK nicht mehr verfügbar

Ein Fachinterview setzt sich im heutigen Update mit der Adoptivelternschaft als soziale Elternschaft auseinander. Jedes Adoptivkind hat eine Herkunftsfamilie, die in seinem Leben auf die eine oder andere Weise Platz finden wird. Wie dieser Platz aussehen kann und mit welchen Befürchtungen sich Adoptiveltern immer wieder auseinander setzen müssen, erklärt die Psychotherapeutin Ursula Parak-Winkler:
LINK nicht mehr verfügbar

In unserer Serie über Herkunftsländer begleiten wir diesmal eine Familie nach Kambodscha, die dort im letzten Jahr ihren vierjährigen Sohn adoptiert hat und sich außerdem für Projekte zur Unterstützung kambodschanischer Waisen engagiert.
Kambodscha:
http://www.adoptionsberatung.at/laenderberichte/kambodscha.html

Außerdem wollen wir sie heute auf ein Kalenderprojekt hinweisen, das für Äthiopien-Familien besonders interessant sein wird. Der Obmann des Vereins "Bridge to Ethiopia", Michael Zündel, hat gemeinsam mit einem Fotokünstler einen Kalender unter dem Motto "Kinderspuren" gestaltet, der äthiopische Kinder porträtiert. Der Erlös der Kalenderaktion wird für Kinderprojekte eingesetzt. Nähere Informationen unter:
LINK nicht mehr verfügbar

Viel Vergnügen bei der Lektüre und einen schönen Start in den Sommer!
Jutta Eigner
Redaktion www.adoptionsberatung.at


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